Ohne Filter – Folge 15

3:3 gegen Algerien: Traumtor in letzter Minute erfüllt WM-Traum

Episodenbeschreibung

Das hätte niemand scripten können. Österreich steht zum ersten Mal seit 1954 in der K.-o.-Phase einer Weltmeisterschaft – und der Weg dorthin war eine Achterbahn, die selbst Fußball-Veteranen sprachlos macht. Reporter Harri Hofstätter war im Arrowhead Stadium live dabei, als Mahrez fünf Minuten vor Schluss das vermeintliche Aus besiegelte – und Sascha Kalajdžić Sekunden später zum heiligen Sascha wurde. Johnny Hofer und Harri lassen einen historischen Tag Revue passieren: vom verbotenen Tailgating auf dem Parkplatz über den 30-Dollar-Hinterhof bis zu zwei Fans, die eine Minute zu früh heimgingen und es bitter bereuten. Dann der Blick voraus: Spanien wartet in L.A. Abonniere Ohne Filter und lass uns eine Bewertung da.

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#15 Das Wunder von Kansas – der heilige Sascha

Das erwartet dich in der Folge

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    Das Wunder von Kansas - Östereichische Sportgeschichte

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    die Emotionale Achterbahnfahrt der Nachspielzeit

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    Warum sich Mahrez für sein Tor fast entschuldigt hat

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    Eindrücke aus Kansas

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    Neues aus Harris USA-Roadtrip

Transkript der Folge

Ein historischer Tag

Johnny Hofer: Das Wunder von Kansas, der heilige Sascha – eine Partie, die in die österreichische Fußballgeschichte eingehen wird. Über all das werden wir sprechen. Österreich ist in der K.-o.-Phase gelandet, zum ersten Mal seit 1954 darf sich Österreich wieder in einem absoluten Ausscheidungsspiel bei einer Weltmeisterschaft messen. Und das mache ich natürlich wieder mit Harri Hofstätter, der in Kansas live vor Ort gewesen ist. Servus Harri, wir leben noch!

Harri Hofstätter: Servus Johnny. Wahnsinn.

Johnny Hofer: Lass uns den Tag noch einmal Revue passieren, ganz am Anfang beginnen. Wie war dieser Tag, wie hat er für dich gestartet, und wie war das ganze Drumherum in Kansas City – das Arrowhead Stadium?

Stimmung rund ums Arrowhead Stadium

Harri Hofstätter: Das Arrowhead Stadium ist ein unglaublicher Kasten, sensationell. So ein richtiges Wahnsinns-Football-Stadion, das da im Osten von Kansas City steht. Rund ums Stadion war sowohl vor als auch nach dem Spiel wahnsinnig viel los. Es waren wirklich viele Fans aus Algerien da, aber auch richtig viele Österreich-Fans. Drumherum gibt es nicht viel, ein paar Hotelbars – und auf den Parkplätzen haben sich die Fans schon drei, vier Stunden vor dem Spiel versammelt. Es war viel Aufregung, viel Vorfreude, viel Spannung, und es ist viel diskutiert worden, mit jedem, den man getroffen hat, über die Ausgangslage und die ganzen Spekulationen vorher.

Harri Hofstätter: Und wie ich schon in unserem letzten Podcast gesagt habe: Meistens kommt es anders, als man denkt. Die Geschichte von gestern hätte niemand scripten können, das war einfach unglaublich. Nach dem Spiel war es gleichermaßen Freude und Fassungslosigkeit, wie diese letzten Minuten abgelaufen sind. Das war denkwürdig und sicher ein historisches Spiel. Und Sascha Kalajdžić hat sich ein Denkmal geköpfelt.

Johnny Hofer: Absolut – und der ist ja durchaus bekannt für gute Tore bei Großereignissen. Ich erinnere mich: Gut, in der Endabrechnung hat es gegen Italien nichts gebracht, aber er hat damals bei der EM 2021 den Anschlusstreffer erzielt. Und jetzt ist es genau so ein Moment, von dem du vor Beginn der WM gesprochen hast – dass einer aus dieser Nationalmannschaft etwas schafft, das in den Geschichtsbüchern hängen bleibt. Über diesen Treffer von Sascha Kalajdžić werden wir noch lange Jahre sprechen, da hat er sich verewigt.

Verbotenes Tailgating und der 30-Dollar-Hinterhof

Johnny Hofer: Aber nimm uns noch einmal mit zum Parkplatz beim Stadion. Das ist interessant, weil es bei der NFL ja immer dieses Tailgating gibt, wo gegrillt und getrunken und sich versammelt wird. Das ist bei der WM überhaupt nicht der Fall, oder? Das ist sogar ausdrücklich verboten.

Harri Hofstätter: Genau, aber viele Fans haben sich darüber hinweggesetzt. Die Algerier haben sich bei einigen Autos versammelt, dort gefeiert, gesungen und sich auch mit Österreichern verbrüdert. Einige österreichische Fans haben kleine Sonnenschirme aufgestellt oder Sonnenplanen gespannt und einfach auf diese Vorgabe gepfiffen – weil es dort nichts gab und man sonst sieben Stunden in der Sonne brütet, bevor die Tore aufsperren. Irgendwann muss man das selbst in die Hand nehmen.

Johnny Hofer: Hast du einen Gasgriller oder einen Kugelgrill mitgehabt?

Harri Hofstätter: Griller leider keinen. Ich habe mich auf einem Hinterhof von zwei älteren Herrschaften eingeparkt, die ihren Hof aufgesperrt haben – für 30 Dollar pro Tag konnte man dort parken. Ich bin reingefahren, weil es ein bisschen abenteuerlich ausschaute, und habe gefragt, ob man den ganzen Tag stehen bleiben darf. Er hat nur gemeint: ‚Sohn, du kannst dein ganzes Leben da stehen bleiben, wenn du mir jeden Tag 30 Dollar zahlst.‘ Die waren gut drauf. Ich habe mich hin und wieder irgendwo dazugestellt und ein bisschen geplaudert.

Eines der abartigsten Spiele seit langem

Johnny Hofer: Dann geht diese Partie los, über die im Vorfeld so viel gesprochen wurde. Ich würde sagen, zumindest phasenweise hat das Spiel gehalten, was es versprochen hat. Ich habe noch nie ein Fußballspiel mit sechs Treffern gesehen, das solche Längen hatte. Es war für mich eines der abartigsten Fußballspiele seit langer Zeit. Wie hat es sich im Stadion angefühlt?

Harri Hofstätter: Es lag von Beginn an eine unglaubliche Spannung in der Luft, weil jeder neugierig war, wie diese Partie abbrennt. Tagelang ist spekuliert und gemutmaßt worden, und dann hat es eigentlich wie ein ganz normales Fußballspiel angefangen – nichts von Abtasten oder extremer Vorsicht. Und dann waren die 96, 97 Minuten eine Achterbahn vom Allerfeinsten: Tor gegen Tor, Tor gegen Tor.

Johnny Hofer: Wie ist es auf den Rängen abgegangen? Im Fernsehen hat man Pfiffe gehört.

Harri Hofstätter: Ja, bevor Mahrez das Tor geschossen hat, etwa fünf Minuten vor Schluss der regulären Spielzeit, wurden die Pfiffe lauter – in erster Linie von den algerischen Fans, vielleicht auch von amerikanischen. Österreichische Fans haben nicht gepfiffen. Von österreichischer Seite war der Grundtenor, dass das eigentlich nachvollziehbar war. Wenn es nur mehr 20 Minuten geht und man weiß, ein Gegentor und man ist draußen aus der WM, dann regiert ein bisschen die Vorsicht – das ist für mich vollkommen nachvollziehbar.

Der Moment Mahrez – und zwei Fans, die zu früh gingen

Harri Hofstätter: Der Wahnsinn war, dass Mahrez der Ehrgeiz packt und ihn in der 93. Minute reinhaut. Dann war Fassungslosigkeit. Die zwei Burschen in der Reihe vor mir sind wirklich eine Minute früher heimgegangen – sie sind raus, weil sie gesagt haben, das Spiel ist aus, da passiert nichts mehr. Ich habe noch zu ihnen gesagt: Das ist grundsätzlich richtig, aber das dürft ihr nicht machen. Ihr könnt nicht nach Amerika fliegen und dann früher heimgehen. Sie sind trotzdem gegangen – und haben es sicher bitter bereut.

Johnny Hofer: Du hast den Treffer von Riyad Mahrez angesprochen. Der hat sogar doppelt getroffen und gezeigt: Auch wenn er in der Kritik stand und hinterfragt wurde, ob er das Team noch tragen kann – er kann es definitiv noch. Aber dann war überhaupt keine Zeit, das alles zu verarbeiten.

Harri Hofstätter: Bei mir war es so, ich hatte gar keine Zeit, meine Gedanken zu ordnen. Der einzige Gedanke, den ich wirklich hatte, war: Das ist jetzt vorbei – und es ist völlig schräg, dass es vorbei ist. Und plötzlich sehe ich, dass Sascha Kalajdžić drinnen ist, dass der Ball Richtung Savažić kommt, dass er flankt. Und dann muss man herausheben, dass Michi Gregoritsch diesen Ball an der Grundlinie noch scharf macht – überragend, wie er ihn noch einmal reindreht. Und dann steht da der heilige Sascha und vollendet.

Klarheit nach dem Nackenschlag

Harri Hofstätter: Ich bin ganz ehrlich unter Schock gestanden nach dem Gegentor, und vielen, mit denen ich danach geredet habe, ging es ähnlich. Ich kann mich an den Ablauf zum 3:3 erinnern, aber das war Fassungslosigkeit unter den österreichischen Fans. Umso bewundernswerter, wie klar und bei sich die Mannschaft in diesen Augenblicken geblieben ist. Man kann an dem Tag einiges vorwerfen, was Defensive, Konzentration und Disziplin betrifft. Aber nach so einem Nackenschlag in einem einzigen verbleibenden Angriff, maximal in einer Minute, noch ein Tor zu erzielen, ist beeindruckend – das ist ja nicht leicht, in 60 Sekunden ein Tor zu machen.

Johnny Hofer: Und wie Gregoritsch den vors Tor gebracht hat, war richtig gut. Dass Sascha Kalajdžić genau dort steht, ist wirklich ein Märchen. Und dass der Schiedsrichter in der kurzen Zeit nicht abpfeift – vor dem Abstoß hätte er locker schon abpfeifen können, die Partie war in Wahrheit aus. Das war absolut irre.
Harri Hofstätter: Ich habe heute schon zweimal darüber nachgedacht. Das ist die fünfte WM, die ich vor Ort erlebe, und ich beschäftige mich seit 40, 45 Jahren recht intensiv mit Fußball. Das war mit Abstand das Verrückteste, das ich jemals im Stadion gesehen habe – mit Riesenabstand. Und da waren schon einige wilde Sachen dabei.

Mahrez entschuldigt sich fast für sein Tor

Johnny Hofer: Wild war es. Ich möchte noch einmal kurz zurückgehen: zu diesen ewigen Ballbesitzphasen vor dem Treffer von Mahrez. Die haben über 100 Pässe gespielt und waren über fünf Minuten im Ballbesitz. Und er hat sich danach fast entschuldigt.

Harri Hofstätter: Er hat dem Fußball Respekt zollen müssen und diesen Abschluss nehmen müssen. Das sagt schon sehr viel über diese ganze Konstellation aus, dass sich ein Torschütze fast entschuldigt, dass er getroffen hat.

Johnny Hofer: Ich hätte gerne in den Kopf von Petković geblickt, dem Teamchef von Algerien, was sich der in dem Moment über seinen Starspieler gedacht hat. Angesichts der Tatsache, dass es für sie dann gegen Spanien gegangen wäre und dass die Partie mausetot war – man hat gewusst oder geglaubt zu wissen, dass beide Teams mit dem Punkt gut leben können. Und dann sprintet er in die Tiefe und haut den rein. Die Algerier auf den Rängen sind kollektiv in Ekstase verfallen. Aber was sich Petković gedacht hat? Wahrscheinlich: Verdammt, was machst du? Ich wollte im Sechzehntelfinale gegen meine Landsleute spielen.

Was am Ende herauskam – und jetzt Spanien

Johnny Hofer: Was am Ende herausgekommen ist, finde ich auch sehr interessant: Schweiz gegen Algerien, und Österreich gegen Spanien. Petković war ja sieben Jahre Schweizer Teamchef – das wird fix interessant. Und jetzt wartet Spanien. Es ist so viel über diese ganze Konstellation gesprochen worden. Ein großer Kugelgrill-Hersteller hat an seinem Standort in Graz schon vor drei Tagen Einladungen auf Social Media ausgeschickt, wo man Tickets kaufen konnte – ein bisschen voreilig zu dem Zeitpunkt, aus meiner Sicht. Jetzt kann man natürlich sagen, sie haben alles richtig gemacht.

Harri Hofstätter: Spanien in L.A. – eine Partie, die aus der öffentlichen Wahrnehmung heraus fast verhindert werden hätte sollen, aber gar nicht zu verhindern war, sofern sich Österreich für die K.-o.-Phase qualifiziert. Der absolute Titelfavorit, im SoFi Stadium in L.A. – eigentlich eine komplette Traumkonstellation. Mehr geht fast gar nicht: zuerst Argentinien, jetzt Spanien. Auch wenn die Chancen natürlich nicht die allergrößten sind, so ehrlich müssen wir sein.

Johnny Hofer: Das ist wirklich ein Mega-XL-Faktor WM für Österreich. Gegen Argentinien in diesem Riesenkasten, gegen Spanien im größten Stadion der WM, dem SoFi Stadium von L.A. Da gehen einem die Superlative aus.

Harri Hofstätter: Die Spanier haben sich bislang nicht mit Ruhm bekleckert bei der WM, zumindest nicht durchgehend, aber die haben noch zwei, drei Gänge zuzulegen. Wie wir nach dem Argentinien-Spiel gesagt haben: Die Argentinier haben noch einen Gang, die Spanier haben noch drei. Ich hoffe, dass sie die Gänge im Sechzehntelfinale noch nicht finden. Dann haben wir eine Chance, wenn die Spanier nicht signifikant besser spielen. Aber bei aller Euphorie müssen wir ehrlich ansprechen: Bei der Abwehrleistung, der Defensive generell und auch bei der Kreativität müssen wir gegen Spanien extrem zulegen, sonst wird das nichts.

5600 Meilen – und kein Ende der Reise

Johnny Hofer: Das Ganze findet dann am 2. Juli statt. Bis dahin musst du dir auch Gedanken machen, wie du überhaupt hinkommst. Ich habe gerade nachgeschaut: Es sind 1.600 Meilen, laut Google Maps knapp 23,5 Stunden mit dem Auto. Machst du diese Ochsentour noch einmal?

Harri Hofstätter: Ich habe lang darüber nachgedacht, aber es geht einfach nicht. Ich bin jetzt bei 5.600 Meilen, seit ich den Roadtrip vor vier Wochen gestartet habe. Schon zwei Wochen vor dem österreichischen Auftakt habe ich mir recht viel angeschaut, von Denver bis zur West Coast. Nach Denver werde ich jetzt auch fahren, weil ein guter Freund, der mir sein Auto geborgt hat, in der Nähe von Denver lebt, in Boulder. Dorthin bringe ich das Auto zurück – das sind immerhin schlanke 500-irgendwas Meilen, also einmal durch Österreich. Und dann schaue ich, dass ich einen Inlandsflug Richtung L.A. bekomme. Wie es von dort weitergeht, ist noch alles offen.

Eindrücke aus Kansas City

Johnny Hofer: Jetzt abgesehen vom Sportlichen, vielleicht noch ein bisschen kulturell: Welche Eindrücke hast du aus Kansas beziehungsweise Missouri mitgenommen – Kansas City liegt ja zum Teil dort?

Harri Hofstätter: Die Leute sind extrem sportverrückt und extrem stolz auf ihre WM-Gastgeberrolle. Das war in der ganzen Stadt greifbar, auch vor, während und nach dem Spiel. Für mich waren die US-amerikanischen Zuschauer gestern von allen drei Spielen am präsentesten – alle waren entweder im Österreich-Dress oder im Algerien-Trikot, extrem gut vorbereitet und interessiert, und haben einen angesprochen, was man sich erwartet. Nach dem Spiel waren die Amerikaner im Stadion die glücklichsten Menschen, dass sie dabei waren. ‚What a game! Amazing!‘ – das hast du die ganze Zeit gehört.

Harri Hofstätter: Wobei ich glaube, die 20, 25 Minuten, bevor es zum Schluss verrückt geworden ist, haben ihnen nicht ganz getaugt. Das entspricht nicht der Vorstellung eines US-Amerikaners von Spannung, wenn beide Teams mit dem zufrieden sind, was auf der Anzeigetafel steht – die erwarten sich ein Feuerwerk bis zum Schluss. Aber die letzten Minuten haben sie entschädigt, da war alles wieder vergessen. Diese Football- und Baseball-Kultur, die sie in Kansas City haben, hat sich auf das Fußballspiel übertragen, und das war richtig gut mitzuerleben.

Eine Nachspielzeit für die Ewigkeit

Johnny Hofer: Immer wieder interessant, was eine Nachspielzeit für einen Riesenunterschied machen kann. Das war gestern wirklich die Nachspielzeit für alle Zeiten. Österreich steht im Sechzehntelfinale, zum ersten Mal seit 1954 in der K.-o.-Phase – in einer Zeit, in der die Zeitzeugen langsam dünner werden. Das Schräge an der Geschichte: Irgendwie hat man erwartet, dass sich Österreich qualifiziert. Dass es so dramatisch und so wild wird, wohl keiner von uns.

Johnny Hofer: Harri, ich wünsche dir einen guten Roadtrip und eine gute Reise, noch einmal die Ecke nach L.A. runter, nach Kalifornien, wo das alles begonnen hat – damals in San Francisco beziehungsweise Santa Clara gegen Jordanien. Es geht also wieder zurück an die Westküste, fürs Team und für dich. Herzlichen Dank, dass du wieder dabei warst, es hat wie immer sehr viel Spaß gemacht. Und eines muss ich sagen: Ein ganz bisschen beneide ich dich, dass du bei dieser Nachspielzeit im Stadion ausgehalten hast. Zu Recht – da hast du alles richtig gemacht. Man verlässt ein Fußballspiel nicht, bevor der Schiedsrichter abgepfiffen hat.

Verabschiedung

Johnny Hofer: Im Juli geht es weiter. Davor melden wir uns wieder: Österreich trifft auf Spanien, den amtierenden Europameister, einen der Titelfavoriten. Das war es von uns. Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere uns gerne und verpasse keine weitere Folge von Ohne Filter. Wenn du außerdem die Video-Episoden sehen möchtest, findest du unseren gesamten Katalog auf dem Canal+ YouTube-Kanal. Ohne Filter ist ein Canal+ Podcast, produziert von Podcastwerkstatt Digital. Ciao und bis zum nächsten Mal!