Ohne Filter – Folge 20

Spanien gegen Argentinien: Wie sich das WM-Finale zusammensetzt – und warum das Halbfinale so politisch wurde

Episodenbeschreibung

Letzte Station New York: Harri meldet sich ein vorerst letztes Mal, diesmal aus dem Big Apple, wo die Argentinier schon den Times Square übernehmen. Mit Johnny blickt er auf zwei Halbfinali zurück – ein sensationell diszipliniertes Spanien, das Frankreich komplett neutralisierte, und ein Argentinien, das ein zu passives England abgebrüht niederrang. Sie sprechen über die brisante, hochpolitische Kulisse rund um England gegen Argentinien, über das legendäre Messi-Yamal-Foto von 2007 und wagen einen Ausblick aufs Finale, bei dem beide keinen klaren Favoriten sehen. Zum Abschied ein Dank für einen tollen WM-Sommer. Am Montag dann: Michi Gregoritsch zu Gast im Studio. Abonniere Ohne Filter und lass eine Bewertung da.

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#20 Messi gegen Yamal und ein Foto von 2007

Das erwartet dich in der Folge

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    Wie Spanien die Offensivwucht Frankreichs ausgebremst hat

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    Die politische Sprengkraft im Spiel England - Argentinien

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    Warum ein Foto aus 2007 vor dem Finale in aller Munde ist

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    Messi vs Yamal - Das WM-Finale

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    Über Vorfreude in New York bezüglich des großen Finale

Transkript der Folge

Begrüßung aus New York

Johnny Hofer: Die WM ist in ihren letzten Zügen, und auch unser rasender Reporter Harri Hofstetter hat seine letzte Station erreicht: In New York geht es am Sonntag ums Finale. Willkommen zurück bei Ohne Filter – einmal noch mit dir, Harri. Servus in den Big Apple, servus nach New York.

Harri Hofstätter: Servus Johnny, freut mich. Ich bin zum Glück noch nicht in den letzten Zügen, aber ich war im letzten Zug.

Johnny Hofer: Den Zug hast du jetzt also auch abgeschlossen als Verkehrsmittel, in New York. Nimm uns ein bisschen mit in diese Stadt: Was hast du bislang aufsaugen können, auch im Verbund mit der WM?

Harri Hofstätter: Also zum einen: Die Argentinier sind fast alle schon da. Am Times Square in Manhattan, in den Straßenschluchten, dominieren schon die Messi-Trikots, die blau-weißen Albiceleste-Trikots. Wenn das in den nächsten Tagen so weitergeht, wird New York übergehen vor Argentiniern. Aber das war zu erwarten, die kommen überallhin. Auch in den Big Apple werden Zehntausende, wenn nicht sogar Hunderttausende kommen.

Johnny Hofer: Wie viel ist abgesehen von den Fans in Manhattan von der Weltmeisterschaft zu spüren?

Harri Hofstätter: Schon sehr viel. Es ist überall ausgeflaggt, die Teilnehmerländer, die nationalen Fahnen und Trikots gibt es überall zu kaufen, am Times Square, überall in der Stadt. Das ist deutlich zu sehen: In New York ist richtig WM-Fieber.

Johnny Hofer: Aber du hast auch die Stadt ein bisschen aufgesogen. In New York kann man ja einiges erleben abseits des Fußballs. Ich sag nur: „It's My Life“.

Harri Hofstätter: Ich war gestern bei Bon Jovi im Madison Square Garden – der Held meiner Jugend, meiner Kindheit. Ein richtig cooles Konzert, es war die Hölle los, und eine gute Einstimmung aufs Finale.

Frankreich gegen Spanien: eine Lehrstunde

Johnny Hofer: Bevor wir im Detail übers Finale sprechen, blicken wir noch einmal kurz auf die Halbfinali zurück. Beginnen wir mit Frankreich gegen Spanien. Das wurde sehr heiß erwartet, und wir haben vor der Partie gesagt: Das Team, das dieses Halbfinale für sich entscheidet, wird sich aller Voraussicht nach die WM-Krone aufsetzen. Wir sind mit unserem Tipp ziemlich danebengelegen. Ich habe mich ja komplett auf Frankreich versteift, und dann ist es eine unheimlich einseitige Geschichte geworden. Frankreich hat in dieser Partie einfach nicht stattgefunden – das war überraschend, aber Spanien hat es auch gar nicht zugelassen.

Harri Hofstätter: Ja, zuerst einmal muss ich sagen: So danebenzuliegen wie ich mit meinen Prognosen, ist fast schon eine Kunst – weder Frankreich noch England ist weitergekommen. Aber du hast recht: Spanien war für mich einfach sensationell stark. Wie sie Frankreich neutralisiert haben, ist eine Kunstform. Sie haben diese perfekte Taktik und Disziplin an den Tag gelegt, die notwendig ist. Und dass Frankreich keine oder kaum Torschüsse hatte, hätte man nie für möglich gehalten. Das war eine perfekte Mannschaftsleistung von Spanien.

Johnny Hofer: Und vor allem die Offensive der Franzosen war das Interessante. Michael Olise zum Beispiel: Bei Deschamps hatte der Kniff sehr lange funktioniert, ihn als Zehner aufzubieten – aber als Zehner hat er in dieser Partie überhaupt kein Land gesehen.

Harri Hofstätter: Ja, das war der perfekten Taktik von Spanien geschuldet. Die Franzosen haben es probiert, sind aber überhaupt nicht in die Partie gekommen. Ein Lehrvideo, wie man einen offensiv starken Gegner komplett außer Tritt bringt und neutralisiert. Und Spanien hat das fortgesetzt, was sie das ganze Turnier ausgezeichnet hat. Nur ein Gegentor bis zum Finale zu bekommen, ist bei einer WM unglaublich. Hut ab. Fürs Finale gegen Argentinien will ich mich jetzt nicht wieder zu einer Prognose hinreißen lassen.

England gegen Argentinien: abgebrüht gedreht

Johnny Hofer: Das zweite Halbfinale, England gegen Argentinien in Atlanta: Nachdem die Engländer durch Anthony Gordon mit 1:0 in Führung gingen, haben sie in der 55. Minute das Fußballspielen eingestellt und sich in einen tiefen Block zurückgezogen, teils mit einem 6-4-0. Das war nicht anzusehen, und den Argentiniern hat es wunderbar ins Konzept gepasst. Messi konnte flanken. Daraus resultierend sind die Treffer gefallen: Enzo Fernández, der meiner Meinung nach zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr auf dem Platz hätte stehen dürfen, mit einem Traumtor in der 85. Minute, über das wir nicht diskutieren müssen, das war herrlich. Und Lautaro Martínez in der zweiten Minute der Nachspielzeit. So haben sie das Spiel gedreht und für sich entschieden, stehen zum zweiten Mal in Folge im WM-Finale und können den zweiten WM-Titel in Folge holen. Das ist differenziert zu sehen, weil fußballerische Brillanz im Turnierverlauf in den seltensten Fällen der Fall war. Aber wenn es darauf ankommt und es der Gegner zulässt, haben die Argentinier definitiv gezeigt, dass sie kicken können.

Johnny Hofer: Was ich aber auch noch sagen wollte: Diese extrem harte, unfassbar dreckige Gangart der Argentinier. Enzo Fernández hat gleich in der dritten Minute Elliot Anderson fast umgebracht und in den Zweikämpfen ständig die Schultern nachgeschoben. Da mache ich den Argentiniern noch gar keinen Vorwurf, sondern vielmehr der Spielleitung. So eine Orgie an harten Aktionen hat man schon lange nicht mehr gesehen – vielleicht bei einem Erste-Klasse-Kick, wo der Schiedsrichter am Buffet gestanden ist. Das war einfach drüber und hätte unterbunden gehört. Das soll keine Jammerei sein, aber es ging einem über 90 Minuten unheimlich auf die Nerven.

Harri Hofstätter: Ja, für mich war das ein Lehrbeispiel, wie man als Mannschaft richtig schön dreckig und abgebrüht spielen kann. Die Argentinier sind unfassbar abgebrüht, eine verschworene Truppe rund um Messi. Die kämpfen jeden Zentimeter, können natürlich auch extrem gut Fußball spielen – aber was sie wirklich auszeichnet, ist diese unglaubliche Souveränität und Abgebrühtheit, wie sie so ein Spiel bis zum Schluss auf der Kippe halten und dann noch den entscheidenden Zacken zulegen können. Profitiert haben sie natürlich vom Fehler, den Tuchel und die Engländer gemacht haben, indem sie sich ab der 55. Minute an den eigenen Strafraum zurückgezogen und Messi und die Argentinier eingeladen haben, diese Tore zu schießen. Das war für mich, wie auch viele andere Experten gesagt haben, völlig unbegreiflich – diese Wechsel und diese Taktik von Tuchel.

Johnny Hofer: Der ja dann drei Defensive eingewechselt hat, sodass sie teilweise mit sechs Mann ganz hinten standen. Sinnbildlich dafür, wie sehr das in die Hose gegangen ist, war der Kopfballtreffer von Lautaro. Der ist 1,75 groß, und neben ihm sind zwei Meter lange Hünen gestanden – aber Lautaro hat die richtige Positionierung gefunden. Und dass Messi auch mit rechts gar nicht so schlecht flanken kann, ist ja kein Geheimnis.

Ein Spiel mit politischer Sprengkraft

Johnny Hofer: Die ganze Partie war unfassbar politisch, schon vor dem Spiel, mit einer unglaublichen Dimension. Es geht um die Falklandinseln, diese winzige Inselgruppe, um die Argentinien und England seit Jahrhunderten streiten – mit einer blutigen Auseinandersetzung vor gar nicht allzu langer Zeit, 1982, dem Falklandkrieg. Nach wie vor ein großes Thema. Und ein großes Thema war dann das Transparent „Las Malvinas Son Argentinas“, das die Spieler von den Fans übernommen und in die Menge und in die Kameras gezeigt haben. Die FIFA hält sich da bislang bedeckt. Normalerweise werden politische Statements bestraft oder von vornherein verboten – ich erinnere an die WM in Katar, als Teams mit einer Regenbogenbinde spielen wollten. Ob es hier eine Strafe gibt und wie hoch die ausfällt, wird eine spannende Frage. Ich sage: Es wird keine Strafe geben, das Ganze wird unter den Tisch gekehrt.

Harri Hofstätter: Ich hätte nie für möglich gehalten, dass im Jahr 2026 bei einer Fußball-WM ein Spiel so politisch wird und sich vor dem Anpfiff so auflädt. Man hat es in den ersten Minuten des Spiels gleich gesehen, da war richtig Hass drin, so muss man es ausdrücken. Und die Sache mit dem Transparent war dann das Tüpfelchen auf dem i. Für mich eigentlich eine klare Sache: Wenn die FIFA diese Regel konsequent verfolgen würde – was sie meiner Meinung nach nicht tun wird –, dann müsste die Transparent-Sache viel härter bestraft werden, gerade weil sie bei vergleichsweise lächerlichen Dingen exekutiert wurde, etwa bei religiösen Botschaften auf T-Shirts beim Torjubel. Aber ich bin bei dir: Man wird es unter den Tisch kehren, um das Finale nicht zu beeinflussen und die Argentinier nicht zu schwächen. Vielleicht gibt es im Nachgang, nach dem Turnier, eine vergleichsweise lächerliche Geldstrafe. Folgen wird das keine haben, glaube ich.

Johnny Hofer: Da gab es ja auch bei den Schweizern diese Doppeladler-Jubel-Geschichte mit Granit Xhaka, die den albanischen Adler gemacht haben – die haben, in meiner Erinnerung, 10.000 Schweizer Franken Strafe bekommen. Und was ich vorher angesprochen habe: Haiti hat vor dieser WM die Trikots ändern müssen. Die wollten an ihre Unabhängigkeit von 1803 erinnern, an eine Schlacht. Das wurde ihnen verboten. Solche Sachen werden sanktioniert. Mal schauen, ob es bei den Argentiniern auch sanktioniert wird – ich bin mir nicht ganz sicher. Vielleicht werden sie gesperrt, und das Disziplinarkomitee hebt die Sperre dann wieder auf.

Harri Hofstätter: Ja, es gibt immer irgendwas Neues. Aber was ich zu den Konflikten noch sagen wollte: Eine extrem unrühmliche Rolle hat wieder einmal die britische Yellow Press gespielt, die hundertmal Öl ins Feuer gegossen und Berichte über angebliche Massenschlägereien gebracht hat, teilweise mit Videos, die zig Jahre alt sind, nur um das Ganze weiter aufzuheizen. Und auch manche Politikerinnen und Politiker in beiden Ländern haben mit richtig dummen, überflüssigen Aussagen Öl ins Feuer gegossen. Das war kein Ruhmesblatt, dieses Halbfinale, für beide Länder. Ich hoffe, dass bei den nächsten Turnieren solche Sachen nicht mehr passieren.

Johnny Hofer: Interessant war, dass sich der argentinische Staatspräsident Javier Milei, der ja durchaus extrovertiert ist, ziemlich zurückgehalten und diplomatisch gegeben hat. Er hat gesagt, das eine sei ein Fußballspiel und das andere eine Frage von Verhandlungen. Das hat mich fast überrascht – aber es ist ja auch ein gutes Zeichen.

Finale: Messi gegen Yamal

Johnny Hofer: Gehen wir wieder weg von der Politik, das war übertrieben politisch, diese ganze Geschichte. Allzu politisch wird es bei Argentinien gegen Spanien wohl nicht werden, auch wenn es zwischen den beiden Ländern eine koloniale Vergangenheit gibt – aber das ist längst beseitigt und vergessen. Eine politische Komponente werden wir da keine erleben, aber definitiv ein Generationenduell: Yamal gegen Messi. Vor 19 Jahren hat Messi Lamine Yamal für ein Kalender-Shooting gebadet, auf einem Foto. Wer das nicht kennt, einfach Messi und Yamal googeln, dann ist das eines der ersten Suchergebnisse. Ein wacher Auftritt Yamals bei diesem Turnier hat noch nicht stattgefunden. Der, der alles überstrahlt, ist der 39-Jährige, nicht der 19-Jährige.

Harri Hofstätter: Ja, dieses Foto ist auch ein Beleg dafür, wie lange Messi schon auf diesem Niveau spielt – in Anführungszeichen, wie alt er schon ist – und wie lange er dieses Level durchhält und dominiert. Genauso unglaublich, wie jung Yamal noch ist. Obwohl er sich gefühlt schon seit Jahren in Barcelona, in der spanischen Liga, in der Champions League und jetzt bei der WM etabliert hat, ist er noch blutjung, praktisch ein Kind. Es ist verrückt, wie viel er in dem Alter schon erreicht hat und wie gut er schon ist.

Johnny Hofer: Trotzdem ist es die große Frage: Spanien, das Uhrwerk dieser Weltmeisterschaft, hat erst einen Gegentreffer kassiert, und auf der anderen Seite die Argentinier, die sich durch dieses Turnier durchgezittert haben. Da sehe ich tatsächlich überhaupt keinen Favoriten. Weil, so wie es mit den Franzosen passiert ist, dass sie völlig deplatziert wirkten und keine Idee hatten, wie sie in die Partie zurückkommen – das erwarte ich von den Argentiniern überhaupt nicht.

Harri Hofstätter: Ja, ich hoffe, dass es nicht zu taktisch wird, dass es nicht in Rasenschach ausartet. Das könnte bei diesem Spiel schon passieren. Auf der anderen Seite gibt es so viel individuelle Klasse auf beiden Seiten. Ich glaube, es wird sehr darauf ankommen, ob in den ersten 15, 20, 30 Minuten ein Tor fällt. Dann könnte es ein super Spiel werden. Je länger es 0:0 steht, desto schwieriger wird die Partie anzusehen. Schauen wir mal, es könnte sehr taktisch werden.

Die letzten Tage in New York

Johnny Hofer: Ich bin sehr gespannt auf diese Partie. Harri, was steht bei dir jetzt noch an, und wie wirst du die letzten Tage vor dem Finale verbringen?

Harri Hofstätter: Ich werde die Vorfreude und die Vorbereitung New Yorks auf dieses Finale aufsaugen, das dann in New Jersey in East Rutherford stattfindet. Ich gebe mir heute noch ein Major-League-Baseball-Spiel, die New York Yankees empfangen die L.A. Dodgers. Dann freue ich mich auch auf das Spiel um Platz drei. Das ist zwar irgendwie eine Partie um die goldene Ananas, wie man so schön sagt, aber ich finde das persönlich eine liebgewonnene Ausnahme und einen Unterschied zu anderen Turnieren, dass es bei der WM auch noch ein Spiel um Platz drei gibt. Und das Finale hoffe ich mir am Times Square geben zu können. Da kommt man schon an normalen Abenden kaum hin – ich möchte gar nicht wissen, was am Finaltag los ist. Aber ich werde es probieren. Ansonsten gibt es 10 bis 15 große Public-Viewing-Spots hier in Manhattan, bei einem werde ich dabei sein.

Johnny Hofer: Du hast das Spiel um Platz drei angesprochen, England gegen Frankreich. Auf das freue ich mich ehrlicherweise auch schon, weil ich gespannt bin, wie motiviert die noch sind – und es geht immerhin um einen dritten Platz bei einer Weltmeisterschaft, das ist nicht komplett wurscht. Dieses Spiel gibt es bei jeder WM, aber es geht eigentlich immer völlig unter und interessiert die fußballgesättigte Mehrheit kaum, weil einfach schon so viel Fußball passiert ist. Aber auf das freue ich mich auch.

Ein Abschied und ein Ausblick

Johnny Hofer: Unsere gemeinsame Reise, Harri, geht mit heute zu Ende – auch wenn du jetzt noch das große WM-Finale vor der Brust hast. Ich wünsche dir für diese letzten Tage in New York viel Spaß, sammle noch tolle Eindrücke. Ein Roadtrip ist es ja gar nicht mehr in Wahrheit – wie nennen wir überhaupt, was du da in den vergangenen fast zwei Monaten in Nordamerika gemacht hast? Dein Leben in den USA geht langsam dem Ende zu.

Harri Hofstätter: Ich würde sagen: einmal alles, einmal alles mit scharf. Zuerst der Roadtrip mit dem Auto, dann die Amtrak-Fahrt – es war wirklich ein Traum, der in Erfüllung gegangen ist. Es war auch sehr cool, regelmäßig mit dir über die WM zu plaudern, das hat mir extrem getaugt. Ich werde die Tage jetzt noch in New York genießen, aber nach zwei Monaten USA freue ich mich auch schon wieder auf Good Old Austria.

Johnny Hofer: Das glaube ich dir. Harri, es hat sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank, dass du immer die Eindrücke aus den Städten und aus dem ganzen Land mitgebracht hast und wie das in Kombination mit dem Fußball funktioniert hat. Das war eine tolle Bereicherung. Und am Montag gibt es dann noch eine Sonderfolge, weil da Michi Gregoritsch bei uns im Studio ist – der Gregerl endlich wieder mit dabei, hat die WM mittlerweile verdaut und wird mit uns über das österreichische Abschneiden und das WM-Finale sprechen. Es gibt viele Themen zu beplaudern. Er ist ja jetzt auch wieder fix in Augsburg, bei seinem Ex-Arbeitgeber, an den er im Frühjahr schon verliehen war. Harri, ich wünsche dir eine gute Zeit. Und wenn dir diese Folge gefallen hat, dann abonniere uns gerne und verpasse keine weitere Episode von Ohne Filter. Wenn du außerdem die Video-Episoden sehen möchtest, findest du unseren gesamten Katalog auf dem Canal+ YouTube-Kanal und in unserer App. Ohne Filter ist ein Canal+ Podcast, produziert von Pestbüro Digital. Wir sehen und hören uns am Montag. Bis dahin, ciao!